Ben
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Das ist mein Ben. Er ist geprüfter Therapiebegleithund und arbeitet mit mir in meiner ergotherapeutischen Praxis. Ben ist auch Vater von Mogli (Limetrees Golden Doc Benson) Mogli darf auch die Ausbildung zum Therapiebegleithund machen.

Hier nun ein kleiner Bericht zu Mogli und sein bisheriger Weg zum Therapiebegleithund

 

Wie alles begann:

 

Mein Name ist Bettina Teufel und ich arbeite als therapeutische Mitarbeiterin im Autismuszentrum in Essen.

Bereits im Studium und in diversen Praktika, konnte ich erste Erfahrungen im Bereich der tiergestützten Therapie sammeln. Den positiven Effekt auf Therapiefortschritte durch die vierbeinige Unterstützung zu erleben, hat mich beeindruckt.

Für mich war schnell klar, meine therapeutische Fördermaßnahmen mit einem Hund zu ergänzen. Unterstützt durch meinen Arbeitgeber, machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Rasse und dem entsprechenden Züchter.

Meine Wahl fiel auf den Golden Retriever, weil die Rassebeschreibung sehr viel von dem enthielt, was ich für meine therapeutische Arbeit benötige.

Ich suchte einen Begleiter, der

  • Spaß an der Interaktion mit Menschen hat

  • ein ausgeglichenes Wesen mitbringt

  • gerne neue Dinge lernen möchte

  • eine gewissen Größe mitbringt (Dies ist notwendig beim therapeutischen Kontaktliegen)

  • zusätzlich zu all diesen Anforderungen auch noch ein fröhlicher & sportlicher Begleiter für meine Familie und mich ist.

 

Nach einigen, relativ ernüchternden Kontakten, bin ich auf die Zuchtstätte der Limetrees-Golden gestossen und ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt.

Es sollte also ein Limetrees Welpe werden.

Gutes lässt leider oft länger auf sich warten. So habe ich etwa ein Jahr auf meine „Wunschverpaarung“ gewartet. Das Warten hat sich gelohnt.

 

 

Am 04.02.2017 durfte ich meinen neuen Arbeitskollegen und Wegbegleiter Mogli endlich mit nach Hause nehmen und unsere gemeinsame Reise begann.

Mogli zieht ein:

 

Zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit, habe ich mir 4 Wochen Urlaub genommen.

In dieser Zeit konnte sich Mogli an mich und sein neues Zuhause gewöhnen.

Die Bindung wurde fester und die Stubenreinheit sicherer.

Mogli ein fröhlicher, neugieriger und sehr souveräner kleiner Kerl, der viel Spaß daran hat neues kennenzulernen.

Gemeinsam Bahn fahren, Stadtbesuche sowie Spaziergänge durchs Einkaufszentrum standen auf demTrainingsplan. Alle was zur guten und sicheren Sozialisierung des Welpen beiträgt haben wir mit Freude durchgeführt.

Hundetraining eingeschlossen.
Eine nahegelegene Hundeschule mit einem guten Konzept hatte ich mir im Vorfeld heraus gesucht. Schnell wurde jedoch klar, dass ich mir das Training mit meinem Mogli anders vorgestellt hatte, nämlich so wie ich es schon bei Besuchen bei meiner Züchterin bereits mit trainiert hatte.Dort war nämlich Heike Ungar zu einem Seminar eingeladen.
Seit dem fahre ich regelmäßig alle 2 Wochen zu Heike in die Nähe von Limburg um mit meinem Mogli die nötige Grunderziehung zu erhalten.

Gerade für mich als Neuling ist eine kompetente Trainerin/ ein Trainer besonders wichtig. Daher, Augen auf bei der Wahl der Hundeschule. Lieber ein paar km mehr fahren und eine fundierte Ausbildung genießen.

Zu Beginn der Erziehung stand die Leinenführigkeit im Mittelpunkt der Ausbildung. Ebenso sollte Mogli lernen nicht aus lauter Übermut in die Hände zu zwicken.
Beides ist für ein entspanntes Miteinander wichtig, gerade wenn ich Mogli mit zur Arbeit nehme. Einen zwickenden Welpen, der bei einem Klienten an der Leine zieht und pöbelt kann schnell den Motivationsfaktor, der von dem Tier ausgeht, zerstören.

 

Natürlich war auch die weitere Grunderziehung Thema bei unseren Terminen mit Heike. Allem voran „Sitz“, „Platz“ und „Aus“ als Abgabe von Beute. Ziel ist es, durch klare Strukturen und Regeln, Mogli ein entspanntes Miteinander möglich zu machen. Mogli lernt wirklich wahnsinnig schnell und zugegebenermaßen bin wohl ich selbst es, die ihn bremst. Einfach weil er viel schneller lernt als ich.

Neben der Grunderziehung war es mir zudem wichtig, dass ich lerne wie ich meinen neuen Wegbegleiter Retriever“spezifisch“ beschäftigen und auslasten kann. Um den ausgeglichenen Charakter von Mogli zu erhalten, war es mir wichtig, Mogli einen entsprechenden Ausgleich zu der Beschäftigung im autismuszentrum anbieten zu können. Dieser Ausgleich besteht zum einen aus der Beschäftigung mit Dummys (er sucht und apportiert natürlich sehr gerne) und zum anderen sind wir beide immer bemüht neue Tricks zu lernen. Das lastet Mogli zum einen kognitiv aus und zum anderen ist es nett diese Tricks meinen Klienten vorzuführen.

In Hinblick auf unserere gemeinsame therapeutische Tätigkeit war mir zudem das Boxentraining mit Mogli wichtig. Susanne und Andreas haben damit bereits angefangen, so dass Mogli Boxen bereits kannte. Ich habe sie Zuhause weiterhin positiv belegt. Ich weiß, dass es zu diesem Thema viele unterschiedliche Meinungen gibt aber innerhalb der Therapie brauche ich eine sichere Möglichkeit, Hund und Klient sicher von einander zu trennen.
Neben diesem Sicherheitsaspekt für beide Seiten, soll die Box einen sicherer Rückzugsort für Mogli bedeuten.

Das Warten im Auto in seiner Box gehörte auch zu diesem Training. Es wird durchaus Termine während meiner Arbeit geben und Situationen, die es notwendig machen, dass er im Auto warten muss. Natürlich nur, wenn die Witterung es erlaubt. Hier ist es sehr praktisch, dass er die Box schon kennt, positiv belegt ist und diese Momente als Zeit der Auszeit versteht.

In meiner 4. Urlaubswoche war ich dann mit Mogli das erste Mal bei uns im Zentrum. Ich wollte ihn an das Telefon, die Türklingel, das Büro und an all das gewöhnen, womit er zukünftig sehr viel Zeit verbringt. An diesem Tag hat Mogli mir das erste Mal gezeigt, „kein Problem Frauchen, reg dich ab, wir machen das schon“. Ich war ja so nervös aber Mogli war so tiefenentspannt und hat das getan, was er am Besten kann - gute Laune und Ruhe/Entspannung verbreiten – einfach toll!

 

Bereits bevor ich Mogli abgeholt habe, habe ich das Büro ausgestattet. Wassernapf, Decke, Kauwurzel und ganz wichtig, eine Box. Und was soll ich sagen, nachdem ich mit ihm ins Büro gekommen bin und mich an den Schreibtisch gesetzt habe, hat sich Mogli seine Kauwurzel geschnappt und ist alleine in seine Box gegangen und hat sich hingelegt. Bereits nach wenigen Minuten war er mit offener Boxentür eingeschlafen. Ungeachtet vom Telefonklingel oder dem Reinkommen von Kollegen. Ich hatte einen sehr entspannten Hund und das Training mit der Box hatte sich eindeutig gelohnt.

Weiterhin war mir wichtig, dass ich mit Mogli ein Ritual einführe, wenn es zur Arbeit geht. In diesem Fall bedeutet es, dass Mogli ein Halstuch von mir umgebunden bekommt, begleitet mit dem Wort „arbeiten“. Zum einen bietet es Mogli Vorhersehbarkeit und zum anderen besitzt Mogli durch seine „Arbeitskleidung“ gute Möglichkeiten zu Kommunikationsanlässen, ein wichtiger Aspekt innerhalb meiner Arbeit.
Außerdem wirkt er mit seinem Halstuch auf Aussenstehendenoch niedlicher als ohnehin schon ist.

 

Deutlich wurde mir in der ersten Zeit mit Mogli, dass es sicherlich sehr viel geben wird, was wir beide im Training mit Heike lernen müssen. Aber eine wichtige Sache ist schon recht früh klar geworden, was er nicht lernen muss nämlich positive Interaktion mit Menschen. Er ist Menschen gegenüber so überaus freundlich, dass er sich nach Kontaktaufnahme nur zu gerne vor die Füße legt um sich kraulen zu lassen. Zeitweise habe ich mir wirklich Gedanken darüber gemacht, ob er wohl Druckstellen am Rücken von den ganzen Streicheleinheiten haben könnte....

Der „Arbeitseinstieg“:

Nun war der Urlaub vorbei und der Ernst würde beginnen. Ich habe drei Wochen für die Eingewöhnung eingeplant, in denen ich stundenreduziert gearbeitet habe.

 

Angefangen mit 1-2 Terminen am Tag. An unserem ersten gemeinsamen Arbeitstag war ich sehr aufgeregt. Ich hatte Sorgen weil ich schließlich Hund und Klient gerecht werden musste.Bereits im Vorfeld konnte ich mit allen Familien, die ich zu dem Zeitpunkt betreut und unterstützt habe, absprechen, dass Mogli bei der Therapie mit anwesend ist.

 

 

In den Therapieräumen, in denen sich Mogli aufhält befinden sich ebenfalls Boxen. Und mein erstes Ziel für Mogli innerhalb des therapeutischen Settings war es, dass er auch innerhalb dieser Zeit die Box selbstständig nutzt. Weiterhin ist es mir wichtig, dass er das „Warten“ lernt. Mogli hat einen so großen Menschenbezug, dass er sich über jeden Menschen freut, eine klasse Eigenschaft für die Arbeit. Gleichzeitig muss er aber auch lernen, dass es Zeiten innerhalb der Therapie gibt, in denen er warten muss und nicht beachtet wird. Das fiel ihm zu Beginn schwer, freute er sich doch so über Menschen und Zuwendung. Er hat es aber schnell gelernt, sich in dieser Zeit mit einem Kuscheltier oder der Kauwurzel zu beschäftigen und dann eigenständig zum Schlafen in die Box zu gehen ohne uns am Tisch zu stören. 

Zu meiner Tätigkeit gehört es auch, Therapien in Kindergärten oder Schulen durchzuführen. Momentan gibt es wöchentlich 4 solcher Termine. Lediglich in eine Schule darf ich ihn derzeit nur mitbringen, wenn er die Ausbildung erfolgreich beendet hat.

Während ich Stunden reduziert habe, fand lediglich ein Termin in einer Förderschule (Förderschwerpunkt Sozial/Emotional) statt. Es war großartig, dass ich Mogli dorthin mitnehmen konnte. All die spannenden und vielen Eindrücke (Klingeln zur Pause, viele Personen und der starke Geräuschpengel, den eine Pause so mit sich bringt) stellten für Mogli überhaupt kein Problem dar. In dieser Zeit habe ich zum ersten Mal das Gefühl bekommen, als würde es Mogli nie zu wild oder zu laut werden. Diesen Hund bringt während der Arbeit einfach nichts aus der Ruhe.

Um Mogli dennoch nicht zu überfordern, hat er zunächst das Kind mit mir aus der Klasse geholt, wir sind zum Therapieraum gegangen und habe eine Begrüssungsrunde gemacht. Anschließend ist Mogli zurück ins Auto gebracht worden und ich habe die eigentliche Therapieeinheit durchgeführt. Es war schön zu sehen, wie er ruhig im Auto geschlafen hat, als ich zurückkam.

Einen der schönsten Eindrücke in dieser Zeit konnte ich auch in eben dieser Schule sammeln. Am Ende der dritten Woche, also als Mogli ca 4 Monate alt war, hatte ich das Gefühl, dass ich Mogli der Klasse meiner Klientin vorgestellt habe. Die Klasse bestand aus 2 Lehrkräften und 9 Schülerinnen und Schüler. Mogli legte sich hin und nach und nach kamen die Kinder um ihn um ihn zu streicheln. Am Ende lag Mogli auf dem Rücken und 7 Kinder saßen neben ihm auf dem Boden und haben ihn gestreichelt. Sicherlich muss man in solchen Augenblicken seinen Hund gut im Auge behalten und seinen Hund kennen um Überforderungen zu vermeiden aber ich kann sagen, dass Mogli diese Situation genossen hat. Es war so schön die Kinder und Mogli gemeinsam zu sehen. Die Kinder, die zum Teil starke Verhaltensauffälligkeiten zeigen (auch herausfordernde Verhaltensweisen) und in ihrer Kommunikation sehr laut sind, waren alle ganz leise und feinfühlig.

 

 

Situation heute (Mogli mit 8 Monaten):

Mogli hat mich mit 4 Monaten in meiner Vollzeitstelle im vollen Stundenumfang bei der Arbeit begleitet. Wobei ich hier bewusste von begleitet spreche. Therapeutisch eingesetzt wird Mogli aktuell bei zwei Klienten. Aktuelles Ziel bei beiden Klienten ist die Stärkung des Selbstbildes und des Selbstbewusstsein. Dabei kann Mogli positive Momente der Selbstwirksamkeit erzeugen, die ich in einem solchen Maß nicht bewirken könnte. In der Praxis bedeutet das, das Klienten Mogli Kommandos geben oder sie ihm das Futter hinstellen, er jedoch erst nach deren Freigabe frisst, um zwei Beispiele zu nennen. Ich werde in diesem Zusammenhang nie die Reaktion eines der beiden Klienten vergessen, der freudig und stolz nach der Therapie zu seiner Mutter gelaufen ist und ihr stolz erzählt hat, „Mama der Mogli hat gemacht was ich ihm gesagt habe, der hat auf mich gehört. Auf mich“. Solche Momente zeigen die menschlichen Grenzen innerhalb therapeutischer Settings und zeigen deutlich die positiven Effekte von Tieren.

Ansonsten wird Mogli nicht bewusst therapeutisch eingesetzt. Um unseren Klienten ein Höchstmaß an Vorhersehbarkeit zu ermöglichen, folgen unsere Therapieeinheiten gleichbleibenden Strukturen und Reihenfolgen. So beispielsweise einer bewussten Begrüssungs- und Abschiedsrunde. Bei diesen Elementen wird Mogli immer berücksichtigt, ansonsten müsste ich gar nicht mehr anfangen. Ist Mogli mal nicht dabei (es gab für ihn 2 Krankentage) bewirkt seine Abwesenheit bei meinen Klienten lange Gesichter.

Abgesehen von der Begrüssungs- und Abschiedsrunde wird Mogli momentan nicht therapeutisch eingesetzt. Zum einen, weil Mogli bereits bei 2 Klienten aktiv eingebunden ist und zum anderen muss der Einsatz therapeutisch und pädagogisch vertretbar sein. Mogli stellt ein Therapeutikum dar, welches meine Arbeit unterstützen soll. In kleinstem Fall soll der Hund meine Arbeit ersetzen und ohne Indikation eingesetzt werden. Dennoch ist Mogli bei so ziemlich jeder Einheit dabei. Mittlerweile schafft er es dabei auch ohne Box gut innerhalb des Raumes trotz unserer Anwesenheit abzuschalten, zu schlafen und zu entspannen.

Bei einigen Gesprächen bleibt er auch mal alleine im Büro in seiner Box.

Innerhalb meiner Arbeit kommt es auch zu Kooperationsgesprächen beispielsweise mit dem Jugendamt. Bei diesen Gesprächen treffen sich die Familie, die Mitarbeiter vom Jugendamt, mögliche Integratiosnhelfer, Lehrer und Therapeuten zu gemeinsamen Gesprächen. Auch zu solchen Gesprächen begleitet Mogli mich nun regelmäßig und schafft es, sich trotz der Vielzahl von Menschen neben mir zu entspannen.

Eine Sache finde ich noch besonders erwähnenswert. Egal wie aufgedreht Mogli ist und egal an welcher Baustelle wir im privaten Bereich gerade mit ihm arbeiten, sobald Mogli sein Halstuch anlegt kann ich mich 100% auf dieses Tier verlassen. Dazu vielleicht ein Beispiel. Momentan findet es Mogli wieder super bei Freude an uns und unseren Bekannten hoch zu springen (dachten eigentlich, dass wir diese Phase hinter uns gebracht haben) während der Arbeit hat Mogli dieses Verhalten noch nie gezeigt. Im Gegenteil er ist ganz vorsichtig und das intensivste Verhalten ist ein kurzes Anstupsen mit der Nase von ihm. Er ist ein toller Hund und er bereichert nicht nur das Leben meiner Familie.

 

 

Kurzer Ausblick:

Sobald Mogli 12 Monate alt ist, können wir mit dem Praxismodul unserer Ausbildung zum Therapiebegleithund starten. Das wird im Frühjahr 2018 sein. Die Prüfung planen wir momentan für den Sommer 2018. Weiterhin ist für das kommende Jahr oder sonst auch für 2019 die Begleithundeprüfung geplant, die ich mit ihm machen möchte.

 

Auch im Dummybereich könnte ich mir vorstellen die ein oder andere Prüfung zu laufen.



Zubehör und Spiele für den Therapiebegleithund und Besuchshund

Ich arbeite mit meinem Golden-Retriever Ben in meiner ergotherapeutischen Praxis in Bochum. 

Ben ist seit 2011 ausgebildetet Therapiebegleithund. Wir haben die Ausbildung im Sattt gemacht.

Seit dem kommt Ben wenige Wochenstunden in verschiedenen Bereichen meiner Arbeit zum Einsatz. 

 

Auf dieser Seite möchte ich immer mal über tiergestützte Therapie berichten, oder einfach nur Anregungen für Hundespielzeug und Therapiematerial geben. 

 

Ein selbst gestaltetes Fotomemory
Ein selbst gestaltetes Fotomemory

Die Krake - Bastelanleitung für ein tolles Hundespielzeug

Wir brauchen:

 

  • ·      4 Socken   (gern auch unterschiedliche Farben)
  • ·      Band oder Schnur (ca. 30 cm)
  • ·      Schere

 

  1. Knubbel eine Socke zusammen sodass ein Ball entsteht.
  2. Stecke diesen Ball in die Spitze der 1. Socke.
  3. Ziehe nacheinander noch 2 Socken darüber.
  4. Nehme nun das Band, wickle es um den Ball, der sich in den Sockenspitzen befindet und ziehe es mit einem Knoten fest.
  5. Schneide nun in die oberste Socke vom Bündchen bis zu dem Band ein.
  6. Fahre fort, bis du aus der Socke 4 Streifen geschnitten hast.
  7. Schneide jetzt auch die anderen beiden Socke in 4 Streifen.
  8. Nun wird aus jeweils 3 Strumpfstreifen ein Krakenarm geflochten
  9. Das Ende wird mit einem Knoten versehen.
  10.  So entstehen 4 Krakenarme.

 

Fertig ist die Krake!

Viel Spaß beim spielen mit der Krake wünsche ich dir und deinem Hund!